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Pfad: Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V. -> Schule/ Wirtschaft

Projekte/Initiativen

Naturwissenschaften und Technik stärken

Relevanz und Nutzen der Naturwissenschaften und der Technik stehen außer Frage - aber auch, dass wir ihre Position in Schule und Gesellschaft stärken, wieder mehr Kinder und Jugendliche für sie begeistern müssen. Für den technologischen und gesellschaftlichen Wandel, für die Sicherung der Lebensgrundlagen auf nationaler und internationaler Ebene besitzen Naturwissenschaft und Technik eine Schlüsselrolle. Für die Industrie in Deutschland sind sie ein entscheidender Standortfaktor. Wir müssen daran arbeiten, dass dies so bleibt.

Die Henkel KGaA in Düsseldorf stiftet dazu jährlich den Hugo-Henkel-Preis. Mit ihm werden schulische Konzepte ausgezeichnet, die die naturwissenschaftliche und technische Bildung an allgemein bildenden Schulen ab Klasse 5 im Regierungsbezirk Düsseldorf fördern.

Bewertet werden realisierte Unterrichtskonzepte in Naturwissenschaft und Technik, die im Schulprogramm verankert sind und nachvollziehbar den Bildungsstand in diesen Fächern fördern. Bei der Auswertung werden auch schulspezifische Vorgaben berücksichtigt.

Bewertungskriterien
Bewerbung allgemein (10 Prozent)
? formale Gestaltung
(siehe ?Layout der Bewerbung")
? Übersichtlichkeit der Darstellung


Beschreibung des Schulkonzepts (80 Prozent)
? Inhaltliche und methodische Schwerpunkte
Ziele, Fächer, Arbeitsgemeinschaften, Stellung im Schulprogramm

? Maßnahmen der Zielerreichung
Fakultative und verpflichtende Angebote, Stellung im Curriculim, Förderkonzepte für
Zielgruppen (zum Beispiel Hochbegabte, Mädchen, Lernschwache)

? Nachweis der Zielerreichung
Messmethoden und Kennzahlen erläutern (zum Beispiel Quoten, Kursbelegung, Teilnahme an Veranstaltungen, Lehrerqualifikation, Korrelation mit der Berufswahl)


? Stand der Entwicklung
Bisher geleistete und geplante Schritte, Überprüfung der Ergebnisse, Revisionen


? Konkretisierte Praxisbeispiele
Intensität und Umfang,
Gegebenenfalls Besichtigung durch die Jury


? Vernetzung der Curricula
Fachübergreifender Unterricht in vielen Jahrgangsstufen, Team Teaching, Aufgreifen von Ergebnissen anderer Fächer, Lieferung von Ergebnissen für andere Fächer


? Schüler- und Handlungsorientierung
Schülerexperimente, Gruppenarbeit, ?Forschungsaufträge ", Referate


? Zusammenarbeit in der Schule
Vernetzung von Schulleitung und Kollegium sowie auch Eltern


? Zusammenarbeit mit externen Partnern
Exkursionen, Firmenbesuche etc.

Wunschliste (10 Prozent)
Auflistung der Wünsche zur Verbesserung der Bereiche Naturwissenschaft und Technik in der Schule ? im Fall der Prämierung (von Ausstattung bis Lehrerfortbildung).


Der Hugo-Henkel-Preis


? Schirmherr
Christoph Henkel, stellvertretender Vorsitzender des Gesellschafterausschusses der Henkel KGaA
? Jury (7 Personen)
Vertreter aus Schule (1), Wirtschaft (4), Schulaufsicht (1) und Medien/Corporate Communications Henkel (1)
? Preise
Entsprechend der Wunschliste werden Preise im Gesamtwert von 22.500 Euro vergeben:
Preis: 10.000 Euro,
Preis: 7.500 Euro,
Preis: 5.000 Euro.

? Layout der Bewerbung
Konzepte bitte in zweifacher Ausfertigung einsenden.

Seite 1 :
- Name und Adresse der Schule
- Schulform
- Name des verantwortlichen Autors
- Titel des Konzepts
- Name der Schulleitung
- Telefonnummern, E-Mail-Adresse


2. - 5. Seite:
Beschreibung des Konzepts und der vorliegenden Praxiserfahrung entsprechend des Kriterienkatalogs


6. ? 10. Seite: Anlagen (optional)

? Preisträger
Die Preisträger werden aufgefordert, über die Verwendung ihres Preises nach Ablauf von zwölf Monaten einen ausführlichen Bericht zu erstellen.

Adresse der Jury
Studienkreis Schule/Wirtschaft NRW Stichwort: Hugo-Henkel-Preis Uerdinger Straße 58-62 40474 Düsseldorf

Kontakte
Bildungswerk NRW Wirtschaft
Dr. Gudrun Ramthun
Tel.: 0211 45 73 -242
E-Mail: Ramthun@bildungswerk-nrw.de
Henkel KGaA
Dr. Loert de Riese-Meyer
Tel.: 0211 797-98 34
E-Mail: Loert.deRiese-Meyer@henkel.com
www.henkel-ausbildung.de


Termine
Einsendeschluss für die Bewerbung um den Hugo-Henkel-Preis: 15. Juli 2005


Preisverleihung:
Herbst 2005

Junior-Projekt geht in die nächste Runde

Wirtschaft ist ein spannendes Thema, für das sich immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren. Wer frühzeitig lernt, was sich hinter Begriffen wie Bilanz, Gewinn oder Marketing verbirgt, weiß schneller, worauf es in der Wirtschaft ankommt. Wirtschaftliche Zusammenhänge verständlich zu machen, ist somit auch eine wichtige Zukunftsaufgabe. Das Schulprojekt JUNIOR bringt jungen Menschen dieses Grundwissen näher. Auch in diesem Jahr führen die Arbeitskreise Schule/Wirtschaft deshalb dieses "Schulunternehmen"-Projekt in Düsseldorf, Hilden, Haan, Erkrath und Langenfeld durch. Schülerinnen und Schüler gründen ihr eigenes Unternehmen, das sie ein Schuljahr lang selbst leiten. JUNIOR ist ein Programm des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Regional fördern die Arbeitskreise Schule/Wirtschaft, die Unternehmerschaft Düsseldorf und die Stiftung PRO AUSBILDUNG das Projekt. Es wird auf Bundesebene von der KfW Mittelstandsbank, der Gothaer, dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit sowie dem Handelsblatt unterstützt.

Interessierte Lehrkräfte informieren wir gerne im Rahmen einer Veranstaltung. Infos dazu bei Sandra Kappel-Hessmann unter 0211/6690813.

Was ist JUNIOR?
Bei JUNIOR entwickeln Schüler ihre eigene Geschäftsidee.

Für wen ist JUNIOR?
JUNIOR richtet sich an Schüler ab der Klasse 9 an allgemein- und berufsbildenden Schulen.

Wie meldet man sich bei JUNIOR an?
Die Anmeldung erfolgt am besten vor den Sommerferien bei der JUNIOR-Geschäftsstelle in Köln. Die Einschreibeunterlagen sollten der JUNIOR-Geschäftsstelle bis spätestens sechs Wochen nach den Sommerferien zugeschickt werden.

Was bietet JUNIOR?
JUNIOR fördert handlungsorientiertes Lernen. Das im Unterricht theoretisch vermittelte Wissen wird in der Praxis erprobt. Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, das bei Bewerbungen für einen Ausbildungs- oder Studienplatz sehr nützlich sein kann.

Weitere Infos und Ansprechpartner unter www.juniorprojekt.de.

Schule/Wirtschaft: Arbeitskreise

Die Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung betreut sechs Arbeitskreise Schule/Wirtschaft, in denen sich Lehrerinnen und Lehrer der unterschiedlichen Schulformen zusammengefunden haben, um im Rahmen von Informationsveranstaltungen und Betriebserkundungen ein praxisnahes Bild des betrieblichen Alltags in den Unternehmen in der Region zu erhalten.
www.schuleundwirtschaft.de

Stiftung Pro Ausbildung

Durch Initiierung und Förderung von Modellprojekten will die Stiftung Impulse zur Verbesserung der Volks- und Berufsbildung geben und Beiträge zur Weiterentwicklung des sozialen Gefüges in der Berufs- und Arbeitswelt leisten. Dabei setzt sie besonders auf den Dialog zwischen Schule und Wirtschaft. Besonders die Berufsorientierung und die berufliche Integration liegen der Stiftung Pro Ausbildung am Herzen.
www.proausbildung.de

Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft

Der Verein zur Förderung der Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft in Essen e.V. ist eine Verbindung von Essener Schulen und privater Wirtschaft mit dem Ziel einer arbeitsmarktorientierten Schulausbildung. Es werden Projekte zu Schule und Ausbildung, Wettbewerbe sowie die Möglichkeit von Schülerstipendien für Betriebspraktika im Ausland vorgestellt.
www.schulen-und-wirtschaft.de

Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

Die Krupp-Stiftung fördert Vorhaben, die darauf abzielen, bestehende Arbeitslosigkeit zu beenden, zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen und drohender Arbeitslosigkeit vorzubeugen. Ziele einiger Projekte sind es, berufsorientierende Bildung als Bildungsauftrag von Schule zu fördern, praxisbezogenes Lernen im Unterricht zu ermöglichen, Kenntnisse wirtschaftlicher Prozesse einschließlich ihrer sozialen Dimensionen zu vermitteln sowie Fragen und Probleme aus dem Alltag unternehmerischen Handelns bewusst in den Unterricht einzubeziehen.
www.schulen-und-unternehmen.de

Schülern Eigeninitiative vermitteln

Unternehmerisches Handel kann spannend sein und die Existenzgründung ist durchaus eine mögliche Berufsperspektive. Diese Einstellungen will Go! to school vermitteln. Sie unterstützen Lehrer dabei den Schülern Eigeninitiative und eigenverantwortliches Handel zu übermitteln. Zu diesem Zweck bietet Go! to school folgende Angebote kostenlos bzw. für eine geringe Kostenbeteiligung für Teilnehmer ab Klasse 7 an: Info-Truck, Unterrichtsmaterialien, Schüler- und Lehrerworkshops, Experten aus der Wirtschaft.
www.gotoschool.de

IHK Duisburg fördert mit berufsvorbereitenden Maßnahmen

Die IHK Duisburg bietet berufsvorbereitende Maßnahmen an, um die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule zu stärken. Beispiele: Praktika, Orientierungshilfen, Workshops, Schnuppertage, Unterrichts- und Projektmaterial, Beratung für Mädchen, die sich für einen klassischen Männerberuf interessieren, Förderung von wirtschaftsnahen Projekten usw.
www.ihkduisburg.de

Lernallianz Ruhrgebiet

Die Modellprojekte der "Lernallianz Ruhrgebiet" setzen auf Qualifizierungsstrategien, die auf die Bedingungen der Region bezogen sind. Die regionalen Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bringen ihre Ressourcen gemeinsam in die Lernallianzen ein. Nach dem "best-practice-Prinzip" sollen Lernallianzen in der gesamten Region Verbreitung finden. Das Projekt "Lernallianz Ruhrgebiet" ist daher von übergreifender Bedeutung; das Ruhrgebiet gewinnt einen zentralen Standortvorteil.
www.projektruhr.de

Natur und Kultur: Unterrichtmaterial

Natur & Kultur entwickelt im Rahmen der Agenda 21 Kooperationen zwischen Schulen und Wirtschaftsunternehmen, sowie Unterrichts- und Exkursionsmaterial. Ziel ist es, ökologische Zusammenhänge und Naturkreisläufe zu erkennen.
www.natur-kultur.de

RAA unterstützt Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) entwickelt Konzepte und Strategien interkultureller Erziehung, die Kinder und Jugendliche unterstützen, um in Schul- und Arbeitswelt erfolgreicher zu sein. Damit eröffnet die RAA den Jugendlichen die gleichen Qualifizierungschancen und unterstützt ihr berufliche Integration.
www.raa.de

Stiftung fördert Bildung und Erziehung

Die Förderung von Bildung und Erziehung ist Stiftungszweck der Stiftung Partner für Schule NRW. Schwerpunkte setzt die Stiftung dabei insbesondere auf das Lernen mit den Neuen Medien, die Förderung der Basiskompetenz der Schüler, die Förderung der ökonomischen Bildung und auf Maßnahmen, die den Übergang Schule/Beruf erleichtern.
www.partner-fuer-Schule.nrw.de

Studienkreis Schule/Wirtschaft bietet auch Lehrerfortbildungen

Der Studienkreis Schule/Wirtschaft Nordrhein-Westfalen bietet als freier Träger der Lehrerfortbildung Seminare für Lehrerinnen u. Lehrer aller Schulformen an. Der Studienkreis ist eine regional informelle Gesprächsgruppe zwischen Vertretern der Schulen und der Wirtschaft. Die Arbeitskreise sind schulformübergreifend oder schulformbezogen organisiert. Sie vermitteln mit jährlich ca. 500 Veranstaltungen Einblicke und Begegnungen mit der Arbeitswelt. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen Betriebserkundungen sowie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen zu wirtschafts-, gesellschafts- und sozialpolitischen Fragen. Die Leitung dieser Arbeitskreise liegt in den Händen von Pädagogen.
www.bildungswerk-nrw.de/sw.html

BUS fördert Jugendliche mit Lernschwäche

Beruf und Schule (BUS) ist ein Projekt der Landesregierung NRW, das Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten einen nahtlosen Übergang von Schule in den Beruf bzw. in die Ausbildung ermöglichen möchte.
www.learn-line.nrw.de/angebote/bus

Weidmüller Stiftung entwickelt Lernbausteine

Enge und nachhaltige Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen sind das Ziel der Weidmüller-Stiftung. Die Stiftung entwickelt innovative Lernbausteine, die sich an den Richtlinien der Lehrpläne orientieren. Die Initiative richtet sich an alle allgemeinbildenden Schulen in Ostwestfalen-Lippe.
www.weidmueller-stiftung.de

Förderlehrgang der Caritas

Der Förderlehrgang wendet sich an Jugendliche, die wegen schulischer Defizite und / oder einer
Lern-, geistigen oder psychischen Behinderung und den einhergehenden Verhaltensauffälligkeiten derzeit nicht in der Lage sind, eine Arbeits- oder Ausbildungsstelle mit Aussicht auf Erfolg zu beginnen und einen besonderen Förderungsbedarf haben.
www.invia-koeln.de

SprachSpiele für Jugendliche mit Sprachschwierigkeiten

Das Projekt SprachSpiele richtet sich an Jugendliche mit Migrationshintergrund, die mit Hilfe von Sprachspielen ihre Sprachschwierigkeiten loswerden und den gezielten Einsatz der Sprache lernen können. Somit können sie gleichzeitig eine berufliche Perspektive für sich erarbeiten.
www.invia-koeln.de

Berufswahlorientierung in Duisburg

In Zusammenarbeit mit Modellschulen will das Institut für Sozial- und Kulturforschung e.V. die Angebote zur Berufswahlorientierung in Duisburg voran bringen und eine lokale Informationsplattform im Internet anbieten.
www.berufswahlorientierung.de

Eingliederung benachteiligter Schüler

In Zusammenarbeit mit allgemein- und berufsbildenden Schulen, Hochschulen, Arbeitsämtern und Unternehmen will das Projekt der Uni, Fachhochschule und dem Gildenhaus Institut Bielefeld Schwachstellen im Bildungs- und Arbeitsleben nachhaltig bearbeiten. So auch die Betreuung der Jugendlichen im Übergang Schule/Beruf, Einbeziehung von Unternehmen in den Unterricht, Berücksichtigung benachteiligter Jugendlicher etc.
www.bielefeld-swa-programm.de

Der Initiativkreis Ruhrgebiet setzt auf den Dialog mit der Jugend

Im Rahmen des Schwerpunktthemas "Jugend ? Technik ? Zukunft" betreibt der Initiativkreis Ruhrgebiet den "Dialog mit der Jugend". Bei diesem Dialog werden aktuelle Themen ebenso erörtert wie politische oder wirtschaftliche Fragestellungen zu Globalisierung, Konjunktur oder Arbeitsmarkt.
www.i-r.de

Förderpraktika für Jugendliche mit geringen Schulerfolg

Das Projekt der initiative Betrieb und Schule des Landes NRW verfolgt das Ziel, Jugendlichen mit geringem Schulerfolg an Haupt- und Gesamtschulen einen Weg ins Arbeitsleben zu ermöglichen und bietet dafür einjährige Förderpraktika an.
www.foerderpraktika.de

Der JobPass

Der JobPass ist ein Dokument, in dem jungen benachteiligten Menschen erworbene Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse bescheinigt werden. Für den jungen Menschen ist er eine Hilfe bei der Entwicklung klarer Perspektiven für Ausbildung und Beschäftigung. Die individuelle Lerngeschwindigkeit sowie Stärken in seiner Biografie werden berücksichtigt und können zielgerichtet ausgebaut werden.
www.jobpass.de

MINT

MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Die MINT-Projekte möchten Kinder und Jugendliche erleben lassen, wie interessant Naturwissenschaften und Technik sind. Filme, Anleitungen und Experimenten regen zu kreativen Tüfteleien an. Die Projekte wurden in Zusammenarbeit mit den zuständigen Ministerien, Schulen und Unternehmen entwickelt und landesweit in Kindergärten und Schulen durchgeführt.
www.zirp4you.de

Wirtschaft in der Schule

Das zentrale Anliegen des Projektes ?PRAWIS? - Praxiskontakte Wirtschaft ? Wirtschaft in der Schule ist die Ausbildung einer der modernen Gesellschaft angemessenen Handlungs- und Entscheidungskompetenz von Schülern. Ökonomische Handlungsfelder werden praxisorientiert erschlossen. Fach-, Methoden-, Sozial- und Medienkompetenz sollen Ergebniss sein.
www.prawis.de

SUN ? Förderung von Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen

SUN fördert die Kommunikation und Kooperation zwischen Schulen und Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg mit dem Ziel, eine nachhaltige Entwicklung im Sinne der Agenda 21 zu unterstützen. Unternehmen der ?Runde 2000 plus? engagieren sich für diesen Leitgedanken und initiierten das Projekt SUN. Schulen und Unternehmen erhalten hier die Möglichkeit, projektgebunden zusammen zu arbeiten und Bildung praxisrelevant und zukunftsorientiert zu gestalten.
www.sunroom.de

Projekt Unternehmen#Schule

Das Modellprojekt "Unternehmen#Schule" verstärkt in beidseitigem Interesse den Kontakt zwischen Schulen und Unternehmen. Ziel ist es, Schülern und Lehrern einen praxisorientierten Einblick in die Wirtschaft zu geben. Schüler lernen so auch die tatsächlichen Anforderungen der einzelnen Berufe kennen. Unternehmer haben die Chance, das Leistungsprofil der Schulen und Schüler kennen zu lernen. Unternehmen#Schule initiiert Bewerbergespräche, Firmenbesichtigungen, Informationen über neue Berufe, Gespräche mit Praktikern usw.
www.unternehmen-schule.net

Kooperationsnetze deutschlandweit

Kooperationsnetze von Unternehmen der Region und Schulen (KURS) und Kooperationsnetze Schule ? Wirtschaft (KSW) sind Lernpartnerschaftsnetze, die auf Konzeptionen der Institut Unternehmen & Schule GmbH (UnS) zurückgreifen. Mit dem Anspruch bundesweit übertragbarer Konzepte für die Wirtschaftsorientierung von Schule entwickelt das Institut UnS seit Anfang der neunziger Jahre in über 250 Lernpartnerschaften professionelle Best-Practice-Erfahrungen und Instrumente für den Aufbau sogenannter "Prä-dualer Bildungslandschaften". Lernpartner werden untereinander vernetzt. Kommunikationsdrehscheiben, Unterrichtsmaterialien, Workshops und weitere Instrumente erzeugen in diesen regionalen Kooperationsnetzen eine Vernetzungssystematik und -dichte, die deutschland- und europaweit einzigartig ist.
www.unternehmen-schule.de

KURS 21: Schulen unternehmen Zukunft

Das Ziel von KURS 21 ist es, einen Nachhaltigkeitsdialog zwischen Schulen und Unternehmen zu initiieren. Hierzu werden Lernpartnerschaften aufgebaut. Den Schülern wird neben praxisorientierten Wirtschaftsinhalten auch ein Überblick über das Grundlagenwissen im Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich vermittelt.
www.kurs-21.de



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