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Berufsorientierung und Ausbildungsreife


Berufsorientierung ist Bestandteil von Lebensorientierung.

SCHULEWIRTSCHAFT hat eine Vielzahl von Innovationen hervorgebracht. Dazu gehören insbesondere die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten zur frühzeitigen, systematischen und praxisorientierten Berufsorientierung. Wichtige Bestandteile der Berufsorientierungskonzepte sind Praxiserfahrungen, wie die Durchführung von Berufs- und Betriebserkundungen sowie Bewerbertrainings oder Potenzialanalysen.

Die regionalen Arbeitskreise und Landesarbeitsgemeinschaften unterstützen die Schulen ihrer Region in der Planung und Durchführung von Betriebserkundungen und Betriebspraktika. Schüler und Lehrer sollen so konkrete Einblicke in die Berufs- und Arbeitswelt erhalten können.

Die Ausbildungsreife von Schulabgängern ist ein zentraler Schlüsselfaktor für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Schon im Schulunterricht müssen junge Menschen erfahren, dass zur Bildung auch Leistung und Anstrengung gehören. Wer seine Berufschancen verbessern will, muss dafür etwas tun und auf eine eigenverantwortliche Lebensführung vorbereitet werden. Persönliches Engagement setzt sich schließlich im Lebenslangen Lernen und bei der betrieblichen Weiterbildung fort.

Es ist unbestritten, dass die mangelnde Ausbildungsreife ein Problem ist und auch den Ausbildungsmarkt belastet. Unklar und nur unpräzise formuliert war bisher aber auch, was Ausbildungsreife eigentlich ist und welche konkreten Kriterien Maßstab sind.

Daher haben die Partner des Ausbildungspaktes einen Katalog erarbeitet, der klärt, worum es bei der Ausbildungsreife geht und deren Merkmale aufgestellt: www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de



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