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Pfad: Stiftung Pro Ausbildung - Zukunft zum Anfassen -> Projekte -> Übergang Schule/Beruf

Kompetenzzentrum Übergang Schule-Hochschule/Beruf

Kompetenzentwicklung für Menschen in einer Arbeitswelt im Wandel

Die Region Düsseldorf entwickelt sich strategisch und systematisch zu einer regionalen Bildungslandschaft. Grundlage ist die Arbeit des Kompetenzzentrum Übergang Schule-Hochschule/Beruf, dass in NRW eine Vorreiterrolle einnimmt. Nur wenige Regionen verwirklichen eine solche regionale Bildungslandschaft, in der es nicht um Besitzstände, sondern um Verantwortlichkeiten geht. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, optimale Lern- und Lebenschancen für alle Kinder und Jugendliche zu erreichen und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und zur Standortsicherung Düsseldorfs zu leisten. Kompetenzfelder des Zentrums sind Berufswahlorientierung und Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt. Strategische Partner sind das Bildungsministerium und das Arbeitsministerium in NRW. Das Bundesbildungsministerium hat die Arbeit des Kompetenzzentrums in der Vorbereitung zum Bildungsgipfel 2008 gewürdigt und im Zuge eines Kongresses in Berlin in die Konstruktion des Programms "Aufstieg durch Bildung" einbezogen.

Was können wir für Sie tun?

Das Kompetenzzentrum ist Service- und Dienstleister für Schulen und Unternehmen. Es ist eine gute sortierte "Schatzkiste" zukunftsweisender Ideen und Konzepte. Hier bündeln die beteiligten Partner ihre Erfahrungen bei der Weiterentwicklung von Berufsorientierung, Berufswahlentscheidung und Lebensplanung. Gerne öffnen wir diese "Schatzkiste" auch für Sie!

Gründungsmitglieder (seit 2006):

  • Landeshauptstadt Düsseldorf
  • Unternehmerschaft Düsseldorf und Umgebung e.V.
  • Stiftung PRO AUSBILDUNG (Geschäftsstelle)

Gleichberechtige Partner (ab 2009):

  • Handwerkskammer Düsseldorf
  • IHK Düsseldorf
  • Kreishandwerkerschaft Düsseldorf
  • Agentur für Arbeit

Unterstützt wird das Kompetenzzentrum von der Agentur für Arbeit, Düsseldorf

So erreichen Sie die Geschäftsstelle:

Christoph Sochart
Stiftung PRO AUSBILDUNG
Achenbachstraße 28, 40237 Düsseldorf
Ruf: 0211.6690825 // Fax: 0211.6690830
E-Mail: hodel@unternehmerschaft.de
www.proausbildung.de

Verantwortlich zeichnen für die Partner des Kompetenzzentrums:

>> Lenkungsgruppe: bitte hier klicken! <<

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"Jugendlichen eine gute Ausbildung zu ermöglichen, ist eine gute Investition in die Zukunft. Das Kompetenzzentrum hilft, optimale Lern- und Lebenschancen für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und zur Standortsicherung Düsseldorfs zu leisten. ", so Oberbürgermeister Dirk Elbers über die Arbeit des Kompetenzzentrum.

Aufgaben
Zu den wichtigsten Aufgaben des Zentrums zählen die Vernetzung aller Bildungsakteure in der Landeshauptstadt, die Einführung und Vertiefung von bewährten "Bildungsprodukten" wie beispielsweise dem Berufswahlpass oder Lernpartnerschaften, die Hinführung zu den Studiengängen an den heimischen Hochschulen und spezielle Programmangebote für Förderschulen sowie für Hauptschulen. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, optimale Lern- und Lebenschancen für alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und damit einen Beitrag zu mehr Lebensqualität und zur Standortsicherung Düsseldorfs zu leisten.

Dienstleister
Das Kompetenzzentrum agiert dabei als Dienstleister, indem es seine administrativen Kenntnisse und Möglichkeiten im Interesse der Bildungsakteure anwendet. Es bietet die strukturellen Voraussetzungen, um Nachhaltigkeit zu erzielen, entwickelt Konzepte für innovative Workshops für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern etc. und sorgt für die Vernetzung von Austausch, Information und Kommunikation.

Geschäftsstelle
Zentrale Schaltstelle im Projekt ist die Stiftung Pro Ausbildung mit ihrer Geschäftsstelle bei der Unternehmerschaft Düsseldorf. Dort laufen die Fäden des Netzwerkes zusammen. Über die Geschäftsstelle und die Kooperationspartner sorgt das Kompetenzzentrum für die Unterstützung und Beratung der Schulen, für die Koordinierung der Akteure und Projekte sowie für die Organisation und inhaltliche Konzeptionierung von Fortbildungen und Veranstaltungen. Darüber hinaus werden in schulformübergreifenden Arbeitskreisen "best practice"-Modelle vorgestellt, diskutiert und in Schulen etabliert.

Leitsätze
Alle Schulen sollen eigenständig, professionell und vernetzt arbeiten. Darüber hinaus existiert ein gemeinsames Qualitätsverständnis aller Bildungsakteure. Verantwortungsgemeinschaft erfordert, dass jeder in der Region Verantwortung für die Bildung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen übernimmt. Konstruktive Partnerschaft setzt ein abgestimmtes Miteinander zwischen Schulen und außerschulischen Partnern voraus.

Einige Beispiele aus der Arbeit

  • In 40 Schulen mit insgesamt 8.000 Schülerinnen und Schülern wurde der Berufswahlpass eingeführt. Im Berufswahlpass werden in einer einheitlichen Form alle Aktivitäten, Dokumente und Zertifikate der Berufswahlaktivitäten von den Schülerinnen und Schülern individuell angelegt und gepflegt.
  • An 15 Schulen mit insgesamt rund 720 Schülern wurde ein duales Orientierungspraktikum durchgeführt. Dabei werden Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II Einblicke ermöglicht sowohl in die akademische Qualifizierungsphase an der Universität als auch in die korrespondierende berufliche Praxis in entsprechenden Praktikumsbetrieben.
  • Es wurden rund 80 Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben aufgebaut und gepflegt. Tendenz: steigend.
  • An bisher elf Schulen wurde eine individuelle Förderplanung zur beruflichen Integration eingeführt. Dabei wurden 2.000 Förderplangespräche mit Schülerinnen und Schülern der jeweiligen Abgangsklassen geführt.
  • Elf Elternabende zur Berufsorientierung mit 480 Eltern fanden statt.
  • Rund 600 Schüler beteiligen pro Jahr am Erlebnisparcours "Komm-auf-Tour".
  • 2.100 Praktikumsplätzen für Haupt- und Förderschulen wurden vermittelt und 200 Betriebserkundungen für die weiterführender Schulen organisiert.
  • In den vergangenen Jahren hat das Kompetenzzentrum viele grundlegende Akzente im regionalen Bildungsbereich setzen können und war an vielen richtungweisenden Maßnahmen zur Gestaltung und Vertiefung von Berufsorientierung beteiligt.

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PROJEKTE:

Außerdem engagieren wir uns im Bereichen "Schaffung sozialraumbezogener Projekte im Übergang Schule-Beruf" und "ressourcenorientierte Elternarbeit (auch mit dem Blick auf Integration)". Vernetzt ist das Kompetenzzentrum darüber hinaus mit dem Netzwerk SCHULE/WIRTSCHAFT.

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DOWNLOADS:

Faltblatt "Berufswahlpass"
Bitte hier klicken!

Faltblatt "Themen 2008:
Bitte hier klicken!

Bericht des Kompetenzzentrums 2008

Faltblatt "Themen 2007"
Bitte hier klicken!

Faltblatt "Lernpartnerschaften“
Bitte hier klicken!

Kompetenzzentrum: 1. Bericht
Bitte, hier klicken!
Kurz-Präsentation des Kompetenzzentrums

Weiterführende Informationen:


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